LEB®/A-Ausbildung

 

 
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Ausbildung zum Alchymistischen 
Lebens-Energie-Berater (LEB®/A)
 

Alchymie-Holistische UniversalwissenschaftDie Ausbildung richtet sich an jeden Alchymie-Interessierten und möchte dem Menschen die Alchymie am Bespiel der klassischen Laboralchymie wieder näher bringen. Hierbei werden den Teilnehmer(inne)n die alten sehr wertvollen Bereitungsmethoden der Alchymie beigebracht, indem er/sie selber in der Gruppe natürliche Heilmittel und andere Präparate nach spagyrisch-alchymischen Methoden herstellt. Es werden fundierte Grundlagenkenntnisse vermittelt, die die Teilnehmer in die Lage versetzen in der Alchymie weiter zu arbeiten und sie für sich und seine Tätigkeitkeiten weiter zu verwenden. 

Die Alchymie-Ausbildung

Lebenslanges Lernen
Eine Alchymie-„Ausbildung“ findet im Grunde ein ganzes Leben lang statt und die hier angebotene LEB®/A-Ausbildung zum alchymistischen Lebens-Energie-Berater stellt die erste Anknüpfung an die klassischen Methoden der Laboralchymie dar, an dessen Ende nach der Erlernung der Grundlagen ein Diplom steht (weltweit zur Zeit einzigartig). Durch das Erlernen der Grundbegriffe, die Laborausführungen (die ohne moderne Messmethoden und Verfahren ausgeführt wird und der vor allem die lebendigen, feinstofflichen und unstofflichen Kräfte zu Grunde liegen) wird eine erste Anknüpfung und ein Kennenlernen stattfinden. Hierdurch können die Teilnehmer/innen dies in ihr Leben und ihre Tätigkeit einbauen/integrieren, ausführen und anwenden. Es soll kein neues System oder Konzept erlernt werden, das ein weiteres zu den unzähligen TXM (traditionelle „soundso“ Medizin) Konzepten oder ähnliches darstellt und den Menschen von einer
„Tradition“ oder System ins nächste führt.

Alchymisches LaborDie Ausbildung behandelt klassische Stufen der europäischen Alchymie (identische Grundlagen der traditionellen vedischen Alchymie, Rasa Shastra, die noch heute in Indien betrieben und gelehrt wird, sind mit enthalten) um eine „Kenntnis“ zu eröffnen. Verschiedene Themen kommen zur Anwendung, zum Beispiel verschiedene Spagyrische Themen wie
• Alchymie des Pflanzen-, Tier-, Mineral- und Metallreich
• Die spagyrische Anatomie der Pflanzen-, Minerale und Metalle
• Spagyrische Medikamente
Hierbei kommen Prozesse aus dem „Solve et Coagula“-Prinzip zur Anwendung wie
• Zirkulation, Kohobation usw.
• Die Scheidung, Reinigung und Wiedervereinigung der Essentiale
• Betrachtungen des flüchtigen Sulfurs, des fixen Sulfurs, Sal (flüchtig/fix) und Merkur (flüchtig/fix)
• Die Vereingung zum „flüssigen Stein“
• Die Vereinigung zum festen Stein (auch der berühmte Pflanzenstein)
• Tinkturen, Essenzen, Elexiere, Arcana, Magisterien herstellen (aus Pflanzen, Mineralien/Edelsteine, Metallen und tierischen Grundstoffen)
Weitere Themen sind:
• Menstrua, Circulata, Circulatum minus
• Berühmte Arbeiten aus dem Antimon
• Der Tartarus
• Das berühmte alchymistische Eiöl

Der AlchemistPrinzipiell ist die Ausbildung sehr universell ausgerichtet und von daher nicht an enge Konzepte wie zum Beispiel die alchymistische Therapie oder Heilmittelherstellung geknüpft. Anknüpfungen zu bestimmten klassischen Präparaten der berühmten oder geheimen Präparate werden natürlich im Gesamtkontext besprochen oder durchgeführt werden. In allen Themenbereichen und allen Ausbildungsschritten soll „Lebenschymie“ betrieben werden, welche die geistige Kraft, der alles zu Grunde liegt, kennt, frei nach Aussage des Alchemisten Maack: „Die Alchemie besteht nicht nach Art der gewöhnlichen Chemie in einer Trennung und Zusammensetzung von Substanzen, in welchen kein Leben in Tätigkeit ist, sondern sie handelt mit lebendigen Kräften (…) Die Chemie bewegt sich auf der physischen Ebene, die Alchemie auf der nächsthöheren Stufe des Lebens; die höchste Alchemie bezieht sich auf die geistige Veredelung des Menschen und bedarf dazu einer geistigen Kraft. Wer die geistige Kraft nicht kennt, der kann dieselbe auch nicht ausüben, und wer das allen Lebenserscheinungen zugrunde liegende Lebensprinzip nicht kennt, der wird auch nicht begreifen, was unter der Lebenschemie oder Alchemie zu verstehen ist.“

Alchymist auf der Suche nach dem (inneren) Goldelixier (Aurum Potabile).
Der Text des Spruchbandes fordert, dass der Alychmist die Beschaffenheit
und Erscheinungen der Naturen kennen lernen muss, was gleichermaßen für
seine eigene „wahre“ Natur gilt. (Darstellung aus der alchymischen Bilderhandschrift La Toyson d‘Or)

Die Ausbildungsstruktur

Alchymistisches Studieren und PraktizierenAlchymie 1: Grundlagen der Alchymie
• Einführung in die Alchymie anhand der Pflanzenalchymie/Pflanzenspagyrik
• Die Bedeutung von „Trenne und Verbinde“, die Alchymische Naturschau
• Was sind Tinkturen, Essenzen, Quintessenzen, Elexiere, Magisterien, Arcana Und weiteres
• Praxis: Herstellung einer Tinktur (jeder stellt selber eine alchymisch-spagyrische Tinktur her und kann diese mit nach Hause nehmen)

Alchymie handfest und praktischAlchymie 2: Pflanzenreich erweitert
• Erweiterung und Vertiefung der Alchymie
• Die besondere Betrachtung/Ausarbeitung des Salprinzipes, Sulfurprinzips
• Die Herstellung des Pflanzensteins
• Die sieben Tage Basismittel
• Der Wasserarchäus
• Praxis: Die Herstellung einer Essenz (jeder stellt selber eine alchymisch-spagyrische Essenz zum Mitnehmen her)

Alchymie-Übungskurs: „Ora et Labora“
Ora et labora Praxis-WorkshopDies ist ein Übungskurs für fortgeschrittene TeilnehmerInnen (mindestens Besuch von Alchymie 1 und 2 oder für Teilnehmer meiner bisherigen Alchymie-Workshops). In diesem Kurs werden spezielle praktische Laborarbeiten aus der Alchymie betrieben, die ein Grundverständnis der Alchymie erforden. Dies ist zum einen notwendig, weil mit Grundsubstanzen gearbeitet wird, die nicht für Anfänger geeignet sind, wie beispielsweise Antimon, aber auch als Übungskurs für diejenigen verstanden werden soll, die schon einige Kurse bei Peter Mehmet Cati besucht haben und die ein Weiterschreiten in der alchymischen Laborpraxis anstreben. Das Kursthema behandelt in der Regel ein spezielles alchymisches Thema, welches im Workshop gemeinsam von der Gruppe bewegt, belebt und bearbeitet wird. Es soll die vertiefte Schau nur eines Themas/Energie/Substanz erreicht werden, welches mit den bislang erworbenen Kenntnissen erlangt wird. So wird es den Teilnehmern ermöglicht, sich selbst hinsichtlich der bereits erworbenen Qualifikationen zu prüfen und dabei auch Neues dazu zu lernen. Da in diesem Kurs nur „fortgeschrittene“ TeilnehmerInnen zugegen sind, ergibt sich die Chance, dass sich der Kursleiter das ganze verlängerte Wochenende über auf die erweiterten Themen einlassen kann. Die Themen werden vom Kursleiter flexibel bestimmt und liegen daher nicht im Vorhinein bereits fest. Jeder neue „Ora et Labora“-Übungskurs für Fortgeschrittene behandelt dementsprechend immer neue Themen. Kein Übungskurs gleicht dem anderen.
Mögliche Themen: Die Alchymische Ausarbeitung des Antimon, die Bearbeitung und Heilung des Goldes zur trinkbaren Tinktur oder des berühmten Goldpulvers, die Bearbeitung des Rubins und die Herstellung eines Magisteriums beziehungsweise Essenz daraus oder ähnliches. Da es sich bei der Alchymie nicht um eine Rezeptkocherei handelt, geht es nicht vordergründig um das Gewinnen beispielsweise einer Antimontinktur, sondern um das Begreifen der tieferen Naturschau in der Alchymie, die in der Ausfertigung der Mittel sich selber beweisen kann. Das Interesse der
Teilnehmer sollte daher nicht darauf ausgerichtet sein, ob er/sie zum Beispiel ein Antimonmittel benötigt, sondern ob er/sie das im Antimon lebende Solare Feuer verstehen möchte und was das Blei der Philosophen eigentlich ist.

Hand mit SymbolenAlchymie 3: Das Pflanzenreich ist das volatile Mineral
• Die Rektifikation des Pflanzenmerkurs und der damit verbundenen Aussichten
• Geschärfte Pflanzenmerkurii, Menstrua, Azoth usw.
• Methoden, um das Metall und Mineralreich zu eröffnen
• Das Sal Amun, die Hand des Philosophen nach Hollandus
• Weitere Themen nach Bedarf
• Praxis: Wird kurz vor dem Workshop entschieden.

Alchymie 4: Die Minera und die Metalle
• Praktische Ausarbeitungen im Mineral und/oder Metallreich
• Nasser und trockener Weg
• Evtl. Ausziehen einer Tinktur aus einem Metall oder Mineral
• Es soll auch eine erweiterte Betrachtung der Metall/Mineralbereitung über die Rasa Shastra Methoden erfolgen
• Reflektierung der drei Naturreiche: Mineral/Metall, Pflanze, Tier
• Weitere Themen je nach Bedarf
• Praxis: Wird kurz vor dem Workshop entschieden

Alchymie 5: Abschlusskurs mit Diplom
Seminarinhalte werden noch bekannt gegeben.

Download LEB®/A-Ausbildung:  Alchymie – Holistische Universalwissenschaft
>> LEB-A-Ausbildung – Lebens-Energie-Berater Alchymie – Holistische Universalwissenschaft