Diplomierte/r Holistische/r Lebens-Energie-Berater/in
Dimensionen der Wahrnehmung
Beruflich wie privat sind heute Kompetenzen gefordert, die nicht ausschließlich kognitiver Natur sind. Wer den Herausforderungen unserer Zeit gewachsen sein will, benötigt ein hohes Bildungsniveau, große Anpassungsfähigkeit und lebenslange Lernbereitschaft. In den letzten Jahrzehnten setzte sich die Erkenntnis durch, dass Fähigkeiten wie Intuition, Kreativität und Sensitivität einen nicht zu unterschätzenden Teil der beruflichen wie sozialen Kompetenz einer Persönlichkeit ausmachen. Da diese Qualifikationen weiten Teils nicht in den gesellschaftlich verankerten Schul- und Ausbildungsmodellen erworben werden können, sind alternative Schulungsangebote dringend gefordert. Da die Schulungsinteressen individuell stark variieren, haben wir uns mit der Ausbildung zum „Holistischen Lebens-Energie-Berater“ bemüht, ein möglichst breites Weiterbildungsangebot zu schaffen, das dem Einzelnen die Möglichkeit gibt, sich ein individuelles Kursprogramm zusammenzustellen
Basierend auf der 160-jährigen Tradition der britischen Sensitivitäts- und Medialschulung, ermöglicht die medial begabte Kursleiterin Christiane Tietze-Gerhards in diesem Grundlagenkurs einen fachlich profunden Zugang zur britischen Methode. Die Hellsinne entsprechen auf einer feinstofflichen Ebene unseren Körpersinnen – und sind bei jedem Menschen vorhanden – können jedoch in Ausprägung und Schwerpunkt individuell sehr verschieden sein. Im Grundlagenkurs lernen Sie die einzelnen Sinne mithilfe gezielter Übungen kennen und verstehen. Dies unterstützt Sie dabei, kontrollierter und bewusster mit der eigenen Feinfühligkeit umzugehen. Zum anderen sind diese natürlichen „Werkzeuge“ eine unschätzbare Hilfe in der heilsamen Begegnung mit anderen. Diese Basisschulung folgt der spielerischen Herangehensweise der englischen Tradition, denn oftmals versperrt uns gerade unsere "Arbeitshaltung" den Zugang zu unserer eigenen, natürlichen Sensitivität. Zugleich wird aber auch die nötige Arbeitsethik und ein disziplinierter Umgang mit den eigenen sensitiven und medialen Fähigkeiten gelehrt. Die konsequente Ausrichtung der Wahrnehmung auf die positiven Potenziale und Ressourcen wird heute durch die neueste Erkenntnisse aus der Biochemie bestätigt, die belegen, dass eine positive Haltung Auswirkung auf die DNS hat, die Genstränge optimal ablesbar macht und Selbstheilungskräfte in Gang setzt (Gregg Braden, Im Einklang mit der göttlichen Matrix).
„Wenn die Natur dich unterweist, geht die Seelenkraft Dir auf“, wusste schon Johann-Wolfgang Goethe. Ganz gleich, was wir tun oder wo wir uns aufhalten, wir sind immer ver-ortet, das heißt wir befinden uns immer auch im feinstofflichen Energiefeld des Ortes, der auf uns einwirkt. Die Atemtherapeutin und erfahrene Geomantin Dorothea Mader-Prumbach vermittelt in diesem Kurs Kompetenz und Sensitivität im Umgang mit Orten. Sie werden in einem ganzheitlichen Sinne – also über Körper, Seele und Geist – erfahren, wie man Orte des Alltags, des Berufslebens und des familiären Umfeldes erspürt und balanciert. In der Begegnung mit der Natur mit ihren kraftvollen Plätzen und durch die Sensibilisierung der Atemarbeit als Grundlage der Wahrnehmung, können sich die Tore zum eigenen Potential und zur eigenen Sensitivität öffnen. Dies ist auch immer ein Öffnen der Seelenkraft im Menschen. Unsere Seele ist Teil der großen Weltenseele und mit ihr aufs Innigste verbunden. Diese Weltenseele umfasst die ganze Schöpfung mit all ihren Lebewesen, Formen, Farben und Orten. Wenn wir unsere eigene Seelenkraft erfahren und erleben möchten, brauchen wir eine Beziehung zu dieser universalen Seele, denn ohne sie kann unser Potenzial sich nicht ganzheitlich (holistisch) entfalten. Wenn sich die Seelenkraft im Menschen durch Wahrnehmungs- und Atemarbeit öffnet, verändert sich auch das Wir, die soziale Ebene. Ganzheitliche Heilungsprozesse für den Einzelnen, die Gemeinschaft und den Ort beginnen
Seitdem Messgeräte bei Experimenten in der Sowjetunion in den 80-er Jahren graduell unterschiedliche Messdaten zeigten, je nachdem auf welche Sternbilder sie ausgerichtet waren, scheint der Einfluss planetarer Konstellationen nicht nur auf biologische, sondern auch auf physikalische Systeme nachgewiesen. Dieses Kursmodul mit Mag. Ölwin Pichler fußt auf den Forschungen über die Archetypen des „Rad des Lebens“ des Geomanten Siegfried Prumbachs und auf der transpersonal-humanistischen Astrologie von Dane Rhudyar, Stephen Arroyo und Liz Greene sowie auf den Erkenntnissen aus der Astrosophie von Arthur Schult. In diesem Kurs erfahren Sie, welche Potenziale und Problemstellungen sich als Psi- (= Möglichkeits-) Funktionen in planetaren Energiemustern abbilden. Um diese Muster lesen zu lernen, ist es notwendig, sich die energetische Charakteristik der beteiligten Planeten zu erarbeiten. Mit Hilfe des „Rad des Lebens“, das einen universell gültigen Entwicklungszyklus darstellt, wird es möglich, die Energiestrukturen der einzelnen Planeten auf der archetypischen Ebene zu entschlüsseln. Sowohl die graphisch-geometrischen Symbole, mit denen die zehn klassischen Planeten dargestellt werden als auch ihre Verortung im zyklischen Rad des Lebens ermöglichen es, die spezifische Energetik der verschiedenen Teile des kosmischen Geburtsmusters auf einer intuitiv-sensitiven Ebene holistisch wahrzunehmen. Ziel des Kurses ist es, mittels verschiedener – sowohl physischer als auch emotionaler und mentaler – Wahrnehmungstechniken ganzheitlich in die komplex vernetztenStruktur planetarer Energieverflechtungen einzutauchen. Licht- und Schattenseiten der persönlichen energetischen Muster werden dann auf ihre potenziellen Wirkmöglichkeiten in den menschlichen Erfahrungsebenen untersucht. Das Erkennen, die Stärkung und die heilsame Weiterentwicklung der individuell angelegten positiven Anteile und deren ganzheitliche Integration auf allen Ebenen des Seins ist Ziel dieser vier Tage.
LEB®/H 5 „Die Kunst der Systemischen Arbeit und ihre erstaunlichen Lösungen“
Der Körper erzählt uns alles über uns und den anderen. Alles Wissen ist in unseren Körperzellen gespeichert und drückt sich in Haltung, Bewegung und Stimme aus. Dies geschieht unbewusst, kann jedoch ins Bewusstsein gehoben werden. Dazu ist der erste Schritt eine verfeinerte eigene Körperwahrnehmung, der zweite das Gegenüber präzise im körperlichen Ausdruck wahrzunehmen und der dritte die Schulung aller dafür notwendigen Sinne. Konkret bedeutet dies, die Signale im Körperausdruck bei sich selbst und anderen erkennen und deuten zu lernen.Der Körper nimmt alles wahr, unser Bewusstsein dafür muss aber erst geschult werden. Mit ausgewählten Bewegungen können wir festgefahrene Denk- und Verhaltensweisen verändern. Körper erzählen oft mehr über den Menschen als seine Worte. Mittels verschiedener Übungen werden unsere Sinne und Erinnerungsmuster bewusst angeregt, Potenziale und Schwächen sichtbar gemacht. Partnerübungen spiegeln in leichter und humorvoller Weise die eigenen Themen. In diesem Kurs mit der Bewegungstherapeutin Dr.med. Christiane May-Ropers lernen Sie individuell ausgeprägte Bewegungs- und Haltungsmuster bewusst auf allen Ebenen zu lesen. Unser Handeln orientiert sich nicht daran, wie die Welt ist, sondern wie wir sie wahrnehmen. Eine Schulung der Präzision der eigenen Wahrnehmung ist deshalb die Basis und ein Garant für ein erfolgreiches Handeln. Wenn wir etwas nicht als „wahr“ annehmen wollen, dann geht auch unser Handeln an der Realität vorbei. Ist unsere Wahrnehmungstechnik profund ausgebildet, dann können wir auch andere anleiten, über die Bewusstwerdung ihrer individuellen Bewegungsabläufe und Körperhaltungen ein Zugewinn an Selbsterkenntnis zu bekommen. Die Veränderung der, durch fehlgeleitetes Denken oder Fühlen im Körper manifestierten Verhaltensmuster, hilft dem Klienten dabei, heiler zu werden, um besser und zufriedener seinen Alltag zu meistern.
