Remote Viewing Ausbildung

 

 
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Ausbildungskonzept Remote Viewing
nach Manfred Jelinski
 

Workshop Remote Viewing (2 Tage) Einführung bis Stufe 3:

Ziel des Seminars ist es, jedem Teilnehmer zu zeigen, wie Remote Viewing funktioniert und von ihm durchgeführt werden kann. Der Workshop dient der persönlichen Einführung in die Technik bis Stufe 3. Da jeder Mensch von sich aus eine individuelle Rezeptions-Einstellung mitbringt (nach Haffelder ca. 70 verschiedene Typen), kann nur durch praktisches Coaching ein sicherer Lerneffekt erzielt werden. Es wird gezeigt, wie selbst Anfänger mit Remote Viewing Antworten auf konkrete Fragen ihres Lebens selbst finden können. Für die Teilnahme am Workshop ist der Besuch des Vortrages am Vorabend des Workshops Voraussetzung. Für Interessenten an einer regulären Ausbildung kann im Anschluss die Möglichkeit eines zweitägigen Kurses der Technik bis Stufe vier wahrgenommen werden (s.u.). Eine ausführliche Beschreibung der Lehrinhalte des Workshops finden Sie in der Kategorie Workshops zu den jeweiligen Terminen: Workshop-Programm

Ausbildungsmodul A (2 Tage) Stufen 1 bis 4:

Aufbauend auf den Erkenntnissen und Fertigkeiten des Workshops wird in diesem Schulungsseminar die Praxis der Stufen 1-3 vertieft. Dazu gehört eine umfassende praktische Arbeit in den hauptsächlichen Themengebieten und eine individuelle Optimierung der methodischen Durchführung. Aus diesem Grund ist die Teilnehmerzahl auf maximal 6 Personen begrenzt. Jeder Teilnehmer bekommt eigene Erfahrung in den unterschiedlichen Rollen des Ablaufplans. Am 2. Tag wird die Stufe 4 eingehend behandelt und praktisch erprobt. Ziel ist die eigenständige Anwendung der absolvierten Stufen für jeden Teilnehmer auch zu anderen Fragen und Themenbereichen.

Ausbildungsmodul B (3 Tage) Stufen 5 und 6:

Dieses Seminar sollte erst belegt werden, wenn die Stufen 1-4 eigenständig ausgeführt werden können. In der Zwischenzeit aufgetauchte Fragen werden besprochen. Meist sind hier schon sehr praxisorientierte Sessions gefertigt worden und es sind – natürlich – Probleme aufgetaucht. Die gilt es oft sehr individuell zu klären. Am ersten Tag wird die Stufe 5 als Einstieg in die detaillierte Zielwahrnehmung besprochen und durchgeführt.

Der Absolvent hat inzwischen genug Fertigkeit und Überblick, um schon sehr speziell interessierende Themen anzugehen. Mit der nun folgenden Stufe 6 und damit der gesamten freien Navigation in der Matrix bekommt der/die Trainierende die Werkzeuge in die Hand, die es ermöglichen, seine/ihre Fernwahrnehmungs – Forschungen in eigener Regie weiter zu präzisieren. Dabei werden durch methodenübergreifende Vorgehensweisen Anstöße vermittelt, auch die schwierigsten Zielgebiete zu meistern.

Dabei werden jetzt auch völlig neue Sichtweisen von PSI- Vorgängen in die Tat umgesetzt werden müssen. Hieß es beispielsweise am Anfang: wie kommen wir hinein in die Session, wird jetzt der Wunsch formuliert, dass der PSI-Kontakt mit einem Zielgebiet auch wieder vollständig gelöst werden sollte. Antworten und praktische Übungen dazu runden dieses Seminar ab.

Weitere Angebote für den professionellen Bereich: (Bitte speziell nachfragen)

Monitorseminar:

Nach Absolvierung eines Gesamt-Trainings sollte der Remote Viewer selbstständig in der Lage sein, mit der Methode umzugehen. Da beide Rollen des Protokolls, die des Viewers als auch die des Monitors geübt werden, können zwei oder mehrere Viewer später in eigener Gruppenarbeit auch autark vorgehen. Es hat sich jedoch gezeigt, und diese Idee wurde auch von ausgebildeten Viewern selbst formuliert, dass das Angebot eines speziellen Monitorseminars ratsam ist. Einen Viewer zu leiten, erfordert nicht nur eine profunde Kenntnis der Methode, sondern auch einen distanzierten Überblick und viel Erfahrung. Die Individualität des Viewers, die Unterschiedlichkeit der Targets und oft unerwartete Verläufe von Sessions, besonders im Projektbereich, gestalten das Phänomen Remote Viewing immer wieder spannend. Für den Monitor ist es eine große Herausforderung und auch Belastung, optimal zu reagieren und ein Maximum an brauchbaren Informationen herauszuholen. Eine Session dauert höchstens eine Stunde und auch der Viewer wäre mit Recht enttäuscht, wenn sich hinterher herausstellt, daß viel Machbares ungenutzt blieb.

In einem speziellen Seminar können anhand von neuen Übungen und bereits vorliegendem Sessionmaterial die hier relevanten Inhalte beispielhaft durchgearbeitet werden.

Projektseminar:

Ein weiteres wichtiges Gebiet in der praktischen Arbeit mit Remote Viewing ist die Durchführung von Projekten. Viele Fragen sind nicht nur durch eine einzige Session zu lösen. Leider erschließt sich die Komplexität eines Themas erst, nachdem man „hineingeschaut“ hat. Dann müssen mehr Sessions und möglicherweise auch andere Viewer beteiligt werden. Die Organisation der aufeinander aufbauenden Sessions und die Logistik des gesamten Vorgangs, der dann „Projekt“ genannt wird, sind Inhalt dieses Kurses. Geübt wird mit realen Targets, auch solchen, die Teilnehmer mitbringen.


 

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