LEB®/T-Ausbildung

 

 
Ausbildung zum diplomierten
Lebens-Energie-Berater für Tiere (LEB®/T)
 

Diese Ausbildung in „ganzheitlicher Tiertherapie“ ist für all jene gedacht, die beruflich mit Tieren zu tun haben oder dieses anstreben. Der Umgang mit Tieren kann therapeutischer Natur sein als Tierarzt, Tierheilpraktiker etc. oder aber mit Aufzucht und Pflege (Züchter, Tierpension, Tierheim, Zoo) in Verbindung stehen. Auch Landwirte, Pferdewirte, Hirten oder aber Menschen, die beruflich mit der Ausbildung von Tieren befasst sind wie Hundeführer, Hundeausbilder, Bereiter und viele mehr können von dieser Zusatzqualifikation in „ganzheitlicher Tiertherapie“ profitieren. Jeder, der seinen eigenen bzw. den ihm anvertrauten Tieren helfen möchte und jeder, der beratend für andere Tierhalter mit ihren Tieren aktiv werden will, kann in dieser Ausbildung komplementärmedizinische, natürliche Methoden kennen lernen, um Tieren gesundheitlich zu helfen und deren Lebens-Energie zu stärken.

Grundlagen der Lebens-Energie-Beratung für Tiere
In der ganzheitlichen Tiertherapie sind biophysikalische Test- und Diagnosemethoden eine wertvolle Hilfe, da uns das Tier seine Beschwerden nicht in Worten schildern kann. Deshalb steht im Modul „Neue Homöopathie für Tiere“ die Schulung der biophysikalischen Testfähigkeit am Beginn. Sie lernen – angefangen beim persönlichen Eichungsprozess – Einhandruten oder Pendel für biophysikalische Testungen anzuwenden. Zahlreiche praktische Übungen helfen Ihnen, Vertrauen in Ihre Testfähigkeit zu bekommen. Sie lernen Maßnahmen zur Verbesserung und Erhaltung der eigenen Testfähigkeit kennen, damit Sie kontinuierlich qualitativ gute, repräsentative Testresultate erhalten. Ebenfalls thematisiert werden Techniken, die dem Selbstschutz dienen, damit Ihr eigener Energiehaushalt nicht aus der Balance gerät und Sie Gefahr laufen, einem energetischen Burn-Out zu erliegen. Übernahme von Eigenverantwortung und Achtsamkeit sich selbst und anderen Lebewesen gegenüber ist dafür unabdingbar.

Nachdem Sie die grundlegenden biophysikalischen Testtechniken erlernt haben, können Sie Einhandrute oder Pendel dafür einsetzen, den energetischen Status eines Tieres zu bestimmen. Das hilft Ihnen dabei, die verborgenen Ursachen für Krankheiten und Beschwerden beim Tier zu finden, denn aus Sicht der Ganzheitsmedizin manifestieren sich anhaltende Störungen im Energiehaushalt früher oder später im Körper und führen dadurch zu Krankheit oder anderen Problemen.

Energetische Status-Erhebung mit den Techniken der Neuen Homöopathie nach Körbler
In der energetischen Status-Erhebung nach Erich Körbler wird mithilfe der Körbler® Universalrute an ausgewählten Akupunkturpunkten das Meridiansystem auf Disbalancen untersucht. Ein gestörtes Fließgleichgewicht im Energiesystem eines Tieres lässt sich am Rutenausschlag ablesen. Im Rahmen dieses Kurses lernen Sie – tierartbezogen – die zu testenden Meridiane und die dafür relevanten Testpunkte kennen. In praktischen Übungen erlernen Sie das Finden der Punkte und das korrekte biophysikalische Testen an diesen Punkten. Die Balancierung des Meridiansystems erfolgt dann mithilfe der so genannten Körbler-Zeichen. Der Wiener Elektrotechniker Erich Körbler hatte in den 1980er Jahren daran geforscht, wie man Strichcodes und geometrische Zeichen wie besipielsweise das balkengleiche Kreuz, das Ypsilon und den Sinus als Antennen nutzen kann, um den Energie- und Informationsfluss in ultraschwachen (feinstofflichen) Feldern zu balancieren. Beim Einsatz dieser Zeichen an ausgewählten Punkten des Meridiansystem zeigte sich, dass hier – durch die synergistische Wirkung – sehr effektiv eine Gesamtbalancierung des Energiesystems erreichen lässt.

Umschreibprogramme nach Körbler
Eine ausgesprochen hilfreiche Anwendungsform der Körbler-Zeichen ist ihre Verwendung bei der Erarbeitung von Umschreibprogrammen, die dazu dienen, belastende Stressfaktoren aus dem Umfeld eines Tieres (Allergene, Leistungsdruck, Trauma etc.) zu balancieren. Diese außergewöhnliche Technik ergänzt die energetische Balancierung des Ätherkörpers, indem es auf der emotionalen und mentalen Ebene Blockaden löst, welche der Heilung entgegenstehen – sei es beim Tier und/oder seinem Halter. Sie lernen zum einen wie man Umschreibprogramme gemeinsam mit dem Tierhalter erarbeitet und wie diese Umschreibprogramm auf Wasser oder andere geeignete Informationsträger wie zum Beispiel auf Edelsteine geprägt werden.

Die Thementag-Module
In zwei weiteren jeweils dreitägigen Modulen werden Sie mit weiteren ganzheitlichen Methoden der Tiertherapie vertraut gemacht. Das eine Modul beinhaltet die Themen „Schüßler-Salze“, „Heilsame Berührung“ und „Sensitive Tierkommunikation“, das andere Modul behandelt die Themen „Bachblüten für Tiere“ „Farbtherapie“ und „Ganzheitliche Hilfen für Tiersenioneren“. Jedem Thema ist ein ganzer Kurstag gewidmet, an dem auch Teilnehmer, die nicht die gesamte LEB®/T-Ausbildung absolvieren wollen, an einzelnen Tagen teilnehmen können. Alle drei Module der LEB®/T Ausbildung zum Lebens-Energie-Berater für Tiere können in beliebiger Reihenfolge besucht werden.

Schüßler-Salze für Tiere
Heinrich Schüßler war ein Arzt, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert praktizierte und sich zunächst der Homöopathie verschrieben hatte. Nach 15 Jahren Praxiserfahrung mit der Homöopathie begann er, schwerpunktmäßig mit potenzierten Mineralsalzen zu arbeiten und entwickelte daraus sein System der Biochemischen Funktionsmittel. Dieses System bestand zunächst aus 12 Mitteln auf mineralischer Basis und wurde später dann durch die so genannten Ergänzungsmittel auf inzwischen 36 Mittel erweitert. Heute finden Schüßler-Salze in vielen Naturheilkunde-Praxen Anwendung, denn die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und reichen von der einfachen Einnahme bis hin zu kalten und heißen Umschlägen. Auch in der Tiertherapie werden Schüßler-Salze immer häufiger eingesetzt, denn ihr Vorteil ist die leichte Akzeptanz durch unsere tierischen Patienten. Tiere wissen oftmals sogar instinktiv, welche biochemischen Heilmitteln ihnen gut tun und wählen selbst, welches sie fressen möchten. Kommen Sie mit auf eine kleine Reise durch Schüßlers Leben und Wirken, seine Biochemie, und entdecken Sie die fantastische Wirkung dieser einfachen Heilmethode auch für Tiere.

Heilsame Berührung – Geistiges Heilen für Tiere
Fellnasen sind prädestiniert für Berührungen aller Art. Sei es nun das sanfte Streicheln im täglichen Ritual, bei der Ausbildung oder einfach nur so zum Austausch von Zärtlichkeiten und der Vertiefung von Bindungen. Mit einem anderen Fokus und einer laserähnlichen Bündelung der positiven Energien können wir bei Tieren durch Geistheilung Dysbalancen ausgleichen. Unsere Hände sind die optimalen Werkzeuge hierfür. Unter anderem sind sie Träger, Sender und Transformatoren für viele Informationen. Unsere Hände können Kontakte knüpfen und berühren. Sie agieren kreativ handwerklich, – und grobmotorisch oder drücken Gefühle und Gedanken aus. An diesem Thementag lernen Sie Ihre Hände kennen und entdecken die sensitiven und heilerischen Potenziale, die unsere Hände in sich tragen. Diese Begabungen sind nicht nur den Schamanen oder speziell ausgebildeten Heilern vorbehalten. Jeder trägt diese vielschichtigen Anlagen in seinen Händen. Wir tauchen ein in die bunte Vielfalt dieser einfühlsamen, sensiblen und heilenden Möglichkeiten, um sie später Zuhause im Bedarfsfall einsetzen zu können. Viele praktische Übungen lassen Sie schnell spüren, was in ihren Händen alles steckt. Alles, was sie hierfür brauchen, ist eine neugierige Offenheit, ein wenig Geduld, und viel Spaß am Üben.

Sensitive Tierkommunikation
Kommunikationsprobleme gibt es schon in jeder zwischenmenschlichen Beziehung mehr als genug. Umso schwieriger gestalten sich erst recht Verständigung und Verständnis zwischen Mensch und Tier. Das Wort Kommunikation enthält in seinem Wortstamm Bedeutungen wie „Mitteilung“, „teilhaben“ und „gemeinsam“. Und genau das ist es, was den Grundstein für eine erfolgreiche Kommunikation bildet. Will ich als Mensch mein Tier richtig verstehen, so muss ich zunächst die artspezifischen Bedürfnisse, Ausdrucksmöglichkeiten und die Verständigung der Tiere untereinander kennen und einzuordnen wissen. Fehlinterpretationen sind hier an der Tagesordnung. Am besten vertraut ist uns Menschen natürlich die Kommunikation über Worte. Nicht weniger wichtig sind jedoch nonverbale und visuelle Kommunikation. Und beim Umgang mit den Tieren besonders hervorzuheben, vor allem bei der Ausbildung, die taktile Kommunikation. So wenig wie wir verlangen können, dass Tiere in der menschlichen Sprache kommunizieren, so wenig können wir erwarten, von den Tieren immer richtig verstanden zu werden, wenn wir mit ihnen über Worte kommunizieren. Besser sollten wir uns auf ihre Ebene begeben und verstehen lernen, wie sie sich ausdrücken. Hier steht die ganzheitliche Wahrnehmung des Lebewesens im Vordergrund. Wesentlich für das Gelingen der Kommunikation zwischen Mensch und Tier ist zunächst einmal das Beherrschen und Verstehen der Körpersprache über Gestik und Mimik und zum anderen die Fähigkeit klare mentale Botschaften auszusenden. Hier gilt es in der Kommunikation mit dem Tier sowohl artspezifische als auch individuelle Unterschiede zu beachten. Leider werden Tiere (auch von echten Tierliebhabern) oftmals nicht artgerecht ernährt, bewegt und gehalten, da es an echtem Fachwissen mangelt und Tierhalter in ihrer Selbstwahrnehmung zu wenig kritisch sind. Eine gute Kommunikation erfordert einen klaren Sender und einen exakt eingestellten Empfänger. Wie bei einem Radio, das zu rauschen beginnt und keine klaren Signale übermittelt, wenn Sender und Empfänger nicht richtig aufeinander eingestellt sind. Lernen Sie daher an diesem Kurstag, wie Sie Ihre sensitiven Fähigkeiten üben und ihre Wahrnehmungen überprüfen können, um wirklich ganzheitlich mit Tieren kommunizieren zu können.

Bach-Blüten Therapie für Tiere
Dr. Edward Bach ist der „Finder“ der Blüten, die an diesem Thementag vorgestellt werden. Bildhaft, mit Geschichten und Fallbeispielen gespickt, wird Ihnen Dr. Bachs Leben und Wirken nahe gebracht und die heilsame Kraft seiner Blütenessenzen erläutert. Schon in den 1930er Jahren erkannte Edward Bach, dass alle physischen Störungen auf der mentalen Ebene ihren Anfang nehmen. In der Bach-Blüten-Therapie geht es nicht darum, eine spezielle Erkrankung zu heilen, sondern es soll die psychische negative Grundstimmung beseitigt werden, die einer Erkrankung zugrunde liegt. Für ihn hatte jede Krankheit stets eine korrigierende Funktion, die Warnsignale gibt und als Ausdrucksform der Seele fungiert. Für ihn galt: „Behandle den Patienten und nicht die Krankheit“. Tiere, und vor allem die kleineren Geschöpfe unter ihnen, leben nahe bei und mit den Menschen. In besonderem Maße nehmen zum Beispiel Hunde die emotionalen Schwingungen ihrer „Rudel-Menschen“ auf und können darunter leiden. In diesem Workshop werden viele Beispiele, sowie die optimale Anwendungsform (Art, Häufigkeit, Dosierung, Herstellung von Mischungen) dieser natürlichen und sanften Therapie für Tier und Mensch aufgezeigt.

Farb-Therapie
Ein rotes Sofa für Katze Sophie? Ein gelbes Halstuch für Hund Egon? Die Farbtherapie bringt Farbe ins Leben und bietet bunte Vielfalt in ihrer Anwendung. Nicht nur für den Menschen – auch beim Tier zeigen Farben durch ihre spezifische Schwingung große Wirkung. Dabei sind die Grundprinzipien der Farbtherapie ganz einfach zu erlernen und anzuwenden. Und sie wird vom Tier auch noch gerne angenommen. Haben Sie nicht auch schon einmal beobachtet, dass sich Ihr Hund oder Ihre Katze von einer bestimmten Farbe angezogen fühlt? Je nach Gemütsverfassung oder körperlichem Befinden wählen Tiere instinktiv anregende oder beruhigende Farben. Die Wirkung von Farbschwingung ist längst untersucht und lässt sich physikalisch nachweisen. Probieren Sie es aus! Bringen Sie Farbe in Ihr tierisches Zuhause!

Ganzheitliche Hilfen für Tiersenioren
Jeder Tierliebhaber freut sich daran, ein junges Tier ausgelassen spielend zu beobachten. Wer mag in solchen Momenten schon an Krankheit oder gar Tod denken. Doch was geschieht überhaupt im Alterungsprozess? Wie kann ich mein Tier durch diese Zeit begleiten und es bis zum letzten Tag bei guter Lebensqualität halten? Und wie läuft eigentlich das Sterben, dieser große Transformationsprozess, ab? Wie kann ich mich und mein Tier darauf vorbereiten, denn schließlich kommt irgendwann auch die Zeit, in der sich das Tier auf seinen letzten Weg macht. Auch Tiere können in ihrem Sterbeprozess Schwierigkeiten haben, sich vom irdischen Leben zu lösen, vor allem dann, wenn sie von ihren Tierhaltern emotional festgehalten werden. Tiere können das Gefühl der Trauer bei ihren Angehörigen nicht verstehen und möchten losgelassen werden. Es ist wichtig für sie, dass es in Ordnung ist zu gehen, wenn ihre Lebensuhr abgelaufen ist. An diesem Thementag können Sie ein neues Verständnis für den Prozess des großen Wandels – des Sterbens – gewinnen und Sie werden zugleich praktische Möglichkeiten zur Unterstützung von Tieren im Alter bekommen. Schüßler-Salze, Bach-Blüten, Farbtherapie und die Nutzung unserer sensitiven Sinne sind in dieser Zeit besonders wertvoll

PDF-Download LEB®/T Ganzheitliche Tiertherapie >> LEB®/T Ausbildung Ganzheitliche Tiertherapie


 

Das Testinstrument:

Die Körbler® Universalrute

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Sylvia Dauborn:

Lehrbuch für Tierheilpraktiker

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Carolin Quast:

Homöopathische Konstitutionsmittel  für Hunde

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Pendel für bioenergetische Tests:

Das naturwissen Ebenholzpendel

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